Warum und Wieso
Mehr Leistung, Motivation, Elan und Glück – in der Arbeit und im Leben.
Darum geht es in meinem Podcast. Für Führungskräfte und alle, die irgendwie in Verantwortung sind.
In dieser Folge
Positiv Führen | Stärken stärker stärken – mit Dr. Alexander Stahlmann von Clyos (Teil 2)
Transkript Teil 2
[00:00:01] Christian Thiele: Hallo, zu Positiv führen, den Podcast von und mit mir Christian Thiele für alle, die mehr aus sich und ihrem Team herausholen wollen Schön, dass du da bist. Schön, dass du schon wieder da bist, weil vielleicht denkst du dir Was ist denn hier los? Eine neue Folge von positiv führen und immer noch der gleiche Monat. Wir machen etwas Neues. Ihr kriegt in Zukunft zwei Folgen im Monat. Eine am ersten und eine am 15.. Und damit geht es jetzt dann schon los. Diese Folge ist noch nicht ganz im Rhythmus, aber wir wollten sie euch nicht vorenthalten. Ich habe in der letzten Folge mit Dr. Alexander Steinmann gesprochen, Psychologe, Gründer und Leiter von CLYOS, dem Swiss Institute for Character Science und Entwickler des CLYOScope-Tests. Wir haben in der Folge viel darüber gesprochen. Was sind eigentlich Stärken? Warum lohnt es sich, sich mit Stärken zu beschäftigen? Was habe ich? Was hat die Firma davon? Worüber wir noch nicht gesprochen haben, ist der neue Test von Kleis des CLYOScope. Wie läuft er ab? Was ist darin so neu? Wozu braucht es den überhaupt? Also, wenn dich das interessiert und ich sage jetzt einfach mal frech Das sollte es, dann bleibt dran. Jetzt habt ihr einen neuen Test entwickelt. Einen neuen Charakterstärken. Test? Wozu? Es gibt ja schon genügend. Oder Gibt es noch nicht genügend? Offenbar ja nicht.
[00:01:34] Alexander Stahlmann: Also diese Idee, einen neuen Test zu entwickeln, ist nicht von gestern auf heute entstanden. Wir haben 20 Jahre lang an der Uni Zürich geforscht und haben lange Zeit mit einem US amerikanischen Verfahren gearbeitet, das auch sehr gut war. Aber im Laufe der Zeit immer mehr Schwachstellen offenbart hat. Das war mehr oder weniger so ein altes Auto, wo man dann hier noch mal ein bisschen neu lackieren konnte. Motor, was auch immer irgendeine Reparatur ausführen. Aber irgendwann. Ja, kann man auch. Kann man nicht mehr verbergen, dass das die Maschinerie veraltet ist, dass die Reifen nicht mehr so gut rollen, die Achsen nicht mehr ausgewuchtet sind usw. Hier verlässt mich dann auch schon mein Wissen um über Autos, aber ich glaube, die Metapher ist klar und das bezieht sich vor allem auf 2 bis 3 Kernproblematiken. Das erste ist, es war immer schon ein Kulturimport aus den USA und das war nicht immer andockungsfähig. Also es gibt zum Beispiel Stärken, die vorher unterschieden wurden, wie Spiritualität. Man kann sich gut vorstellen, warum das in einem US amerikanischen Kontext Sinn macht, aber bei uns kommt das meistens nicht so gut an. Dementsprechend war eine Frage okay, Wie können wir denn diese Nomenklatur so anpassen, dass sie auch zu unserer Kultur, zu unserer Sprache passt? Wir haben auch festgestellt, es fehlen zentrale stärken. Also es gibt Eigenschaften, die dich und mich beschreiben, die aber in diesen Modellen gar nicht abgefragt werden.
[00:03:02] Alexander Stahlmann: Das ist natürlich besonders tückisch, weil das bedeutet, wenn du mit einer Stärke kommst, die im Modell nicht abgefragt wird. Du machst den Test, kriegst dein Ergebnis, hast du am Ende im schlimmsten Fall den Eindruck Das bist nicht du. Und dann kommt es noch doller. Auf diesem Ergebnis basieren dann ja diese ganzen Coachings, die positiven Interventionen usw. Die können natürlich nur dann richtig funktionieren, wenn man vorher ein richtiges Stärken assessment gemacht hat, weil ansonsten schießen die ja am Ziel vorbei. Und der dritte Grund bezieht sich auf die Testdiagnostik an sich. Letztendlich gibt es sehr viele Instrumente da draußen, die noch genauso arbeiten wie vor 100 Jahren. Man kriegt einen statischen Fragebogen, 100, 203 100 Fragen, die bearbeitet man alle auf so einer sogenannten Likert Skala. 1 bis 5 setzt seine Kreuzchen. Und wir wissen schon seit Jahren, Jahrzehnten, dass es da bessere Alternativen gibt. Stichwort computerbasiertes, adaptives Testen das Multiple Force Choice Format. Das ist ein Verfahren, wo man Antworttendenzen verringern kann. Also die Selbstverzerrung stendenz zum Beispiel. Und genau das haben wir jetzt beim Klioskop realisiert. Also all diese Punkte inklusive dieser verbesserten Diagnostik, um ein Instrument zu schaffen, das Charakterstärken im deutschsprachigen Raum umfassend erfasst. Und der Test ist sogar kurzweilig und macht ein bisschen Spaß.
[00:04:23] Christian Thiele: Ja, das macht ein bisschen Spaß. Das kann ich so bestätigen. Ich durfte ja auch in Zürich zertifizieren lassen und habe den Test von innen und von außen und von links und von rechts auch noch mal kennengelernt. Ja, mit solchen Tests ist es in meiner Erfahrung ja so eine Sache. Ich bin mehr so der grüne Typ, Ich bin eher so der blaue Typ. Ich kann ja deshalb gar nicht. Ich erlebe immer wieder, wie Menschen so was von sich sagen. Auch noch Jahre später, weil sie irgendwo mal einen Test gemacht haben, den ihnen irgendwer verkauft hat. Und sie stecken sich damit selbst und auch andere eigentlich in Schubladen. Und das sind dann häufig auch so Ausreden. Aber mein Verständnis ist jetzt gerade mit Stärken Arbeit wollen wir nicht verhärten, sondern wir wollen verflüssigen, also mich annehmen als die oder der, der ich bin und nicht die oder der, der ich sein müsste. Mich ein Stück weit zu dem entwickeln, die ich sein kann. Und mich auch mal verabschieden von der oder von dem, der ich nicht sein muss. Das ist für mich ja so die Essenz von Stärken. Und darum ging es auch viel in der ersten Folge hier mit Alexander, wo er noch mal, so die Philosophie den Grundgedanken hinter Stärken erklärt. Ich habe ein neues Coachingangebot auf meiner Website, findet ihr hier auch in den ShowNotes, Wenn ihr euch mal testen lassen wollt und mal herausfinden wollte, was heißt das für mich genau, als Führungskraft auch meine Stärken kennenzulernen und auszuleben. Und weil ich ja sozusagen Praxis und Wissenschaft, Anwendung und Theorie verbinden will, habe ich natürlich den Forscher Dr. Alexander Steinmann gefragt Was sind denn die Begriffe, die ganz besonders herausstechen in diesem Klioskop? Die anders sind und vielleicht auch auf eine andere Art und Weise ermittelt worden sind als in bisherigen Stärkentests?
[00:06:22] Alexander Stahlmann: Also worauf ich ganz besonders stolz bin Was mich sehr freut, ist, dass viele Stärken rausgekommen sind genau in diesem Bereich. Besonnenheit und Skepsis, also die Stärken, wo auch möglicherweise meine Tochter stark ist. Da haben wir Stärken wie Gefahrenbewußtsein. Also das sind die Menschen, bei denen die Alarmglocken läuten, wenn sie merken, da könnte irgendwas schiefgehen. Wachsamkeit, das ist die Skepsis anderen Leuten gegenüber auch ein bisschen misstrauisch sein. Immer diesen Funken Argwohn, der einen davor bewahrt, letztendlich hinters Licht geführt zu werden, belogen zu werden, getäuscht zu werden. Wir haben Weitsicht, die Fähigkeit, strategisch zu planen und Ziele zu verfolgen. Reflexionsfähigkeit. Die Fähigkeit, sich mit sich auseinanderzusetzen, ein besserer Mensch zu werden. Und schließlich haben wir noch Realismus in diesem Bereich, also die Fähigkeit, Daten faktenbasiert vorzugehen und Entscheidungen darauf zu basieren. Und das sind Eigenschaften, die aus gutem Grund tatsächlich oder aus nachvollziehbarem Grund in bisherigen Katalogen nicht so eine Rolle gespielt haben. Das sind nämlich die Eigenschaften, die viele mit Nervensägen assoziieren und insbesondere im US amerikanischen Business Kontext, wo es um harte Innovatoren geht, die schnell vorangehen, die Großes bewirken usw. Sind diese Bremsenden Stärken manchmal nicht so gern gesehen. Ich glaube, da liegt ein großer Mehrwert auch in unserer Sprache und in unserem Modell, dass wir nämlich auch diese stärken, die davor beschützen, Fehler zu machen, die einem in ein paar Jahren mal den Kopf kosten können, tatsächlich abbilden.
[00:08:02] Christian Thiele: Es gibt so ein paar Begriffe, die mir besonders ins Auge stechen und die ich auch deshalb sehr mag. Ich sag sie mal kurz und du erklärst sie uns mal Genussfähigkeit, Streitbarkeit und Kampfgeist.
[00:08:18] Alexander Stahlmann: Ja, wunderbar. Genussfähigkeit als die Fähigkeit, ein leidenschaftliches Leben zu führen, sich begeistern zu lassen und hingebungsvoll an einer Sache zu arbeiten. Das sind die Menschen, die sehr einfach gesagt dafür sorgen, dass es ein Sommerfest gibt. Das sind diejenigen Menschen, die die Erfolge feiern. Das sind diejenigen Menschen, die das Leben und auch die Arbeit ein Stück lebens und Arbeitswerter machen, wenn ich mal so eine kleine Wortschöpfung hier einbauen darf? Unbedingt. Wäre sicherlich nicht die erste Stärke, die einem im Businesskontext einfallen würde. Aber wenn man zwei, drei Minuten darüber nachdenkt, merkt man, ohne solche Leute wäre die Arbeit nur halb so spaßig, oder? Und auch darauf kommt es an.
[00:09:00] Christian Thiele: Also diese Stärke ist eine meiner Top Stärken hier. Und ich, ich mag die sehr. Ich erkenne mich da auch drin wieder. Ich hatte aber diesen Begriff dafür vorher gar nicht. Und ich glaube, dass mir diese Genussfähigkeit auch ganz viele andere Dinge überhaupt ermöglicht oder ermöglicht. Irgendwie, dass andere Dinge halbwegs erträglich sind. Ja, also das finde ich jetzt auch noch so ein Gedanke, dass eine Stärke ja nicht nur einen Wert an sich hat, sondern eben auch andere Stärken huckepack unterstützen kann. Wieso Töne in einem Akkord?
[00:09:32] Alexander Stahlmann: Ja, ganz genau. Also die Mischung macht es eben. Und deine einzigartige Kombination schafft eben diesen unverwechselbaren Fingerabdruck. Ich fand auch noch was anderes spannend. Was du gerade gesagt hast, ist mir jetzt noch viel mehr im Gedächtnis geblieben. Nämlich bevor du diesen Begriff gehört hattest, hattest du gar keinen. Ja, gar kein Wort. Aber konntest das, glaube ich, auch vielleicht nicht so fassen. Also vielleicht hattest du ein Gefühl, eine Vorahnung dafür. Das ist eine Stärke von dir. Ist aber Sprache. Form, Denken, oder? Und erst durch die Sprache. Und wenn wir ein Vokabular für die Stärken schaffen, sehen wir manchmal diese Eigenschaften in uns selbst, aber auch in anderen. Deswegen ist es zum Beispiel auch wichtig meines Erachtens, dass idealerweise Führungskräfte dieses Vokabular erlernen. Das ist eine Fremdsprache, die einem im besten Falle ermöglicht, auch bei Mitarbeitenden, bei denen man sonst nur Schlechtes sieht, auf einmal positive Seiten zu erkennen.
[00:10:30] Christian Thiele: Duolingo Mensch sozusagen. Streitbarkeit und Kampfgeist.
[00:10:35] Alexander Stahlmann: Ja Streitbarkeit als die Fähigkeit, Autoritäten nicht blind hinterherzurennen und nicht jeden Befehl ungefragt durchzuführen. Klingt jetzt erstmal so wie eine Eigenschaft, die man bei gar keinem Mitarbeiter haben möchte. Aber es gibt Situationen, da bin ich mir sicher, dass Führungskräfte Manager solchen Leuten die Füße küssen würden, weil sie eben nicht Ja gesagt haben, weil sie nicht eingestiegen sind, weil sie nicht der Lemming waren, die die Klippe runtergelaufen sind, oder? Das ist eine von diesen Stärken auch, die vielleicht als nervig wahrgenommen werden können, aber in bestimmten Situationen genau den Unterschied machen. Kampfgeist.
[00:11:17] Christian Thiele: Kampfgeist. Genau.
[00:11:18] Alexander Stahlmann: Genau als die Fähigkeit, in den Wettbewerb zu treten, sich mit anderen zu messen, am Wettbewerb zu wachsen, Freude daran zu haben, sich mit den stärksten Gegnern auseinanderzusetzen. Das ist natürlich eine Eigenschaft, die insbesondere sportlich konnotiert sind. Also viele Sportlerinnen und Sportler, denen wird das bekannt vorkommen. Es kommt aber auch im Businesskontext und auch im Privaten ein bisschen vor. Je nachdem, wo man sich so rumtreibt. Natürlich denkt man da an Sales im Verkauf, Vertrieb usw Leute, die dann da rausgehen und sich kompetitiv durchsetzen. Wiederum allerdings und das ist auch wichtig bei Stärken geht es ja um die positiven Eigenschaften, nicht um andere klein zu machen. Aber um zu gewinnen und an diesem Wettkampf zu wachsen, größer zu werden, diese Exzellenz nach Hause zu holen.
[00:12:08] Christian Thiele: Wow. Am Wettbewerb wachsen und Exzellenz nach Hause holen. Wie schön. Es geht eben nicht bloß um Kuscheln, wenn wir uns mit Stärken befassen, sondern natürlich auch um Leistung und Performance, die aber eben gesund ist. Ja, von dem her. Es gibt auch eine ganz spannende Teamversion des Clay Scope, die gerade in Entwicklung ist. Total spannend. Auch da durfte ich unter die Motorhaube schauen. Wenn euch das interessiert, kommt dazu auf mich zu. Ja. Ich hoffe, euch hat diese Folge gefallen. Und wie gesagt, es wird in Zukunft immer zwei Folgen geben. Eine größere, hintergründige, ausführliche und eine kürzere, knackige mit noch mehr Praxis. Gebt mir gerne Feedback, wie euch dieses Format gefällt und überhaupt Feedback, Wenn dir die Folge gefallen hat, kommentiere, was dir gefallen hat like empfehle teile diesen Podcast, kostet dich nichts. Vielen Dank, liebe Marion, lieber Christoph, für Redaktion und Produktion. Vielen Dank, lieber Dr. Alexander Stallmann von Klais, für Deine Einsichten, Ausblicke, Ansichten und vor allem vielen Dank Dir, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer. Das war's mit dieser Folge von positiv hören. Bis zum nächsten Mal. Ciao, Servus und bye bye.
Dr. Alexander Stahlmann ist Psychologe, Diagnostiker und Erfinder des CLYOScope. Viele Jahre arbeitete er als Wissenschaftler und Experte für Positive Psychologie, Charakterstärken und Persönlichkeitsentwicklung. Heute verbindet er Forschung mit Gestaltung: Er vereint Wissenschaft und Kunst, um psychologische Diagnostik zu entwickeln, die nicht nur fundiert ist, sondern auch verständlich, ansprechend und in Unternehmen praktisch nutzbar wird.
Was Alexander unter Stärken versteht, warum sie so sind und wieso du sie in deiner Organisation stärken solltest – alles Themen dieser Episode. Ihnen, Euch und Dir viel Freude und Anregung beim Zuhören! Weitere Infos zu mir auf positiv-fuehren.com Kritik, Fragen, Wünsche gern an kontakt@positiv-fuehren.com Wem der Podcast gefällt: Bitte bewerten, abonnieren, teilen, auf Apple Podcasts, Spotify etc.. Danke!
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Einige Links zu Dr. Alexander Stahlmann und zu dieser Folge:
👇🏼 Zur Website von CLYOS, dem Swiss Institute for Character Science: https://clyos.ch
🤝 Dr. Alexander Stahlmann auf Linkedin: [https://www.linkedin.com/in/dr-alexander-stahlmann/]https://www.linkedin.com/in/dr-alexander-stahlmann/))
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📕 Sehr lesenswertes Paper von Dr. Alexander Stahlmann und Prof. Dr. Willibald Ruch über Erfolge und Irrwege der Stärkenforschung: Ruch, W., & Stahlmann, A. G. (2024). Ten dos and don’ts of Character Strengths Research. International Journal of Applied Positive Psychology, 9(3), 1-35.https://link.springer.com/article/10.1007/s41042-024-00155-4
Um diese Themen ging es in der Folge:
- Was Stärken und Charakterstärken sind – im Unterschied zu Skills, Talenten, Kompetenzen
- Wozu Stärken (und Stärkenstärker) stärker stärken?
- Wie veränderbar und wie stabil Stärken sind
- Wie die Stärken im Team und in der Organisation stärken?
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P.S.: Alleine ist man ja nix! Gruß und Dank 🙏 gehen daher raus an:
- Marion Jacobi und Christoph Tampe für Redaktion, Inspiration, Produktion und so weiter – herzlichen Dank Euch!
- Verena Lorenz für das Coverdesign!
- Meine Coachees, Teilnehmenden an meinen Trainings, Teamentwicklungen etc. für das Vertrauen und die vielen Erfahrungen, die Ihr mit mir teilt!
- Euch, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer für Eure Zeit und Aufmerksamkeit – und für Bewertungen, Feedbacks etc.!
- Meine AusbildnerInnen, Lehrtrainer etc., von denen ich so viel lernen durfte und darf!
- Und Christiane für… na überhaupt halt und immer wieder!
Auf bald und auf Wiederhören, -sehen, -lesen!
Mit positiven Grüßen
Christian Thiele
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PPPS: Du machst, Ihr macht, Sie machen das gut!


